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Blaser's - Hotel - Restaurant - Chocolat, Frutigen

23.07.2026

Gastgebertradition trifft auf Schokoladenhandwerk und Innovation

Seit über 100 Jahren steht der Familienbetrieb in Frutigen für gelebte Gastfreundschaft. Was einst als Hotel National begann, führen Juliane und Philipp Blaser heute in vierter Generation weiter. Mit einer klaren Vision für die Zukunft. Mit dem neuen Erscheinungsbild und der Positionierung als «Blaser’s – Hotel – Restaurant – Chocolat» verbindet die Familie die Tradition des Hauses mit neuen Ideen und Angeboten.

Mit 17 Zimmern, einem Restaurant, einer hauseigenen Confiserie, einem Tea-Room und neu dem Choco-Atelier ist Blaser’s weit mehr als ein klassischer Hotelbetrieb. Es ist ein Ort der Begegnung für Feriengäste, Einheimische und Genussliebhaber.

Vom Confiserie-Handwerk zur Erlebniswelt

Was einst als hauseigene Confiserie begann, wurde mit dem neuen Choco-Atelier konsequent weiterentwickelt. Die Familie Blaser macht Schokolade erlebbar und verbindet traditionelles Handwerk mit neuen Erlebnisangeboten. Workshops und Einblicke in die
Schokoladenproduktion schaffen besondere Momente für Gäste und Besucher.

Die Verbindung von Hotellerie, Gastronomie und Chocolaterie schafft ein einzigartiges Profil: von hausgemachten Spezialitäten über die ausgezeichnete Küche (GILDE) bis zum beliebten Thai-Buffet, das seit vielen Jahren Gäste mit authentischen Aromen und einem besonderen Genusserlebnis begeistert. Diese Kombination aus regionaler Verwurzelung und internationalen Einflüssen prägt die Identität von Blaser’s.

Gastgeber aus Leidenschaft – Zukunft mit Tradition gestalten
Philipp Blaser steht persönlich in der Küche und prägt die kulinarische Ausrichtung des Hauses.  Neben der Führung des eigenen Familienbetriebs engagiert sich Philipp Blaser als Co-Leiter der Hotelkooperation «Swiss Alpine Hotels».  Gemeinsam mit den Partnerbetrieben setzt er sich für den Erfahrungsaustausch, die gemeinsame Weiterentwicklung und die Stärkung der unabhängigen Schweizer Gastgeberkultur ein.

Das Blaser’s zeigt exemplarisch, wie ein traditionsreicher Familienbetrieb durch Weiterentwicklung und Kooperation zukunftsfähig bleibt: Bestehende Stärken werden genutzt, neue Angebote geschaffen und die eigene Identität bewahrt.

Wissenstransfer am Hospitality Summit

04.06.2026

Kooperationen als Erfolgsfaktor für die Tourismusbranche.

Im Rahmen des Hospitality Summit am 3. und 4. Juni 2026 präsentierten die Projektträger Annette Stoffel (HotellerieSuisse Berner Oberland) und Beat Eggel (HotellerieSuisse Valais-Wallis) gemeinsam mit Vertretern der Hotelkooperationen Olivier Andenmatten, Chris Rosser und Iris Flückiger die Erkenntnisse aus dem Innotour-Projekt BENAKO – Betrieblich nachhaltige Kooperationen.

Die Praxisbeispiele aus dem Berner Oberland und dem Wallis zeigten, dass Kooperationen weit über betriebliche Effizienzgewinne hinausgehen. Sie schaffen Mehrwert für Betriebe, Regionen und Destinationen, fördern den Wissenstransfer zwischen den Beteiligten und stärken die gegenseitige Unterstützung. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Resilienz von Unternehmen – insbesondere in herausfordernden Zeiten.

Als zentrale Erfolgsfaktoren wurden Vertrauen, Transparenz, Offenheit sowie gemeinsame Ziele hervorgehoben. Ebenso entscheidend sind ein schrittweises Vorgehen mit konkreten Zwischenerfolgen, die Bereitschaft zum Austausch sowie die Nutzung von Synergien, ohne die individuelle Identität der beteiligten Betriebe aufzugeben.

Ein besonderer Fokus lag auf den zukünftigen Potenzialen von Hotelkooperationen. Insbesondere im alpinen und ländlichen Raum können sie einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung zentraler Herausforderungen leisten – etwa bei Nachfolgeregelungen, Investitionsvorhaben, dem Fachkräftemangel und der Digitalisierung sowie zur langfristigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit touristischer Regionen.

Die Präsentation am Hospitality Summit bildete einen wichtigen Baustein des Wissenstransfers innerhalb der Branche. Im Austausch mit Fachpersonen aus Tourismus, Hotellerie und weiteren Branchenakteuren wurden die Projekterkenntnisse diskutiert, eingeordnet und einer breiten Fachöffentlichkeit zugänglich gemacht.

Family Hotel Desirée, Grächen

12.05.2026

Zusammenarbeit als Erfolgsmodell

Das Family Hotel & Spa Désirée zeigt, wie Kooperationen den Handlungsspielraum eines Hotelbetriebs gezielt erweitern können. Anstatt Leistungen und Infrastruktur mehrfach aufzubauen, setzt der Betrieb auf vertrauensvolle Partnerschaften und schafft damit einen spürbaren Mehrwert für Gäste, Betriebe und die Destination.

Synergien gezielt nutzen

Mit dem B&B Hotel Alpina ergänzt das Family Hotel & Spa Désirée sein Angebot um zusätzliche Zimmerkapazitäten und unterschiedliche Unterkunftsformen. Die enge betriebliche Verzahnung ermöglicht eine effiziente Nutzung von Ressourcen und schafft gleichzeitig mehr Flexibilität für unterschiedliche Gästebedürfnisse.

Ein weiteres Beispiel ist die Zusammenarbeit mit dem Lifestyle & Spa Hotel Grächerhof. Über einen direkten Verbindungsgang erhalten die Gäste des Désirée Zugang zum Wellnessbereich des Grächerhofs. Die gemeinsame Nutzung bestehender Infrastruktur schafft einen attraktiven Zusatznutzen, vermeidet Doppelstrukturen und zeigt, wie Vertrauen zwischen Betrieben innovative Lösungen ermöglicht.

Gemeinsam die Destination stärken

Gemeinsam mit dem Aktiv Hotel & Spa Hannigalp und dem B&B Hotel Alpina bildet das Family Hotel & Spa Désirée die Hotelkooperation Matterhorn Valley Hotels. Der regelmässige Austausch, gemeinsame Marketingaktivitäten und die Entwicklung neuer Angebote stärken die Zusammenarbeit und schaffen Synergien, von denen alle beteiligten Betriebe profitieren.

Das Beispiel des Family Hotel & Spa Désirée verdeutlicht, dass erfolgreiche Kooperationen auf Vertrauen, Offenheit und gemeinsamen Zielen basieren. Werden Ressourcen, Infrastruktur und Know-how partnerschaftlich geteilt, entstehen nachhaltige Mehrwerte für die Betriebe, ihre Gäste und die gesamte Destination.

 

Monitoring von Kooperationsaktivitäten in der Schweizer Hotellerie

29.04.2026

Monitoring von Kooperationsaktivitäten in der Schweizer Hotellerie

Hotelkooperationen bieten die Möglichkeit, gemeinsame Herausforderungen wie Finanzierungsengpässe, Fachkräftemangel und ungelöste Nachfolgefragen zu bewältigen. Das mehrjährige Monitoring und die Begleitung von Schweizer Hotelkooperationen helfen zu verstehen, wie sich Kooperationen im Zeitverlauf entwickeln und welche Faktoren für ihren nachhaltigen Erfolg entscheidend sind. Es zeigt sich, dass insbesondere soziale und emotionale Faktoren wie gegenseitiges Vertrauen oder der persönliche Austausch langfristig entscheidend für den Fortbestand von Kooperationen sind. Rein wirtschaftliche und operative Aspekte allein erweisen sich als nicht ausreichend.

Lynn Loosli, Adrian Müller und Monika Bandi Tanner von der Forschungsstelle Tourismus an der Universität Bern beleuchten in einem Buchbeitrag dieses Monitoring von Kooperationsaktivitäten in der Schweizer Hotellerie. Darin werden Kooperationen zuerst in der wissenschaftlichen Theorie verankert. Anschliessend werden die Hotelkooperationen im BENAKO-Projekt und die Methodik zur Erhebung von Kooperationsaktivitäten vorgestellt sowie vorläufige Ergebnisse präsentiert. Der Beitrag schliesst mit Empfehlungen für die Praxis.

Der vollständige Beitrag ist hier abrufbar: Link

Ferien- und Familienhotel Alpina, Adelboden

08.04.2026

Hotel Alpina Adelboden – Ein Ort der Ruhe und Begegnung

Eingebettet in die eindrückliche Bergwelt des Berner Oberlands bietet das Hotel Alpina Adelboden ideale Voraussetzungen für erholsame Ferientage. Abseits vom Trubel finden Gäste hier Ruhe, persönliche Gastfreundschaft und eine Atmosphäre, die von Herzlichkeit und Achtsamkeit geprägt ist.

Familiär, werteorientiert und gemeinschaftlich

Als familienfreundlicher Betrieb mit einer klaren Wertebasis legt das Hotel Alpina grossen Wert auf Gemeinschaft, Respekt und gelebte Gastfreundschaft. Die Zugehörigkeit zum Verband christlicher Hotels sowie die Ausrichtung auf Familien, Gruppen und begleitete Ferienwochen prägen das Angebot. Spielbereiche für Kinder, ein kleiner Streichelzoo und die umliegende Natur schaffen Raum für Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse.

Kooperation als Impuls für die Weiterentwicklung

Die Zusammenarbeit innerhalb der Hotelkooperation hat neue Impulse für die Weiterentwicklung des Betriebs gegeben. Insbesondere in der Kommunikation konnten Sichtbarkeit und Positionierung gezielt gestärkt werden. Heute vermittelt das Hotel seine besondere Atmosphäre und seine Werte auch digital authentisch und erreicht damit bestehende wie neue Gäste noch gezielter.

Das Hotel Alpina Adelboden zeigt, wie Kooperationen nicht nur den fachlichen Austausch fördern, sondern auch dazu beitragen, die eigenen Stärken sichtbar zu machen und den Betrieb nachhaltig weiterzuentwickeln.

2. Wissens- und Erfahrungsaustausch

26.03.2026

Kooperation zeigt Wirkung – besonders dann, wenn sie aktiv gelebt und gemeinsam weiterentwickelt wird. An der zweiten ERFA-Tagung des Innotour-Projekts BENAKO im Lötschental konnten die Teilnehmenden erleben, wie Partnerschaften in der Praxis Gestalt annehmen.

Nach der Bahnfahrt auf die Lauchernalp wurden wir herzlich von der Kooperation «Die Lötschentaler» begrüsst, die den Anlass vor Ort organisiert haben. Die Gastgeber Lukas Kalbermatten und Esther Bellwald gaben spannende Einblicke in die Entstehung des neu eröffneten Momentums sowie in ihren Hotelalltag. Bei der anschliessenden Besichtigung des Hotels wird deutlich, mit welchem Engagement und Kooperationsgeist hier Neues entsteht. Dass das Momentum überhaupt realisiert werden konnte, ist das Ergebnis einer beeindruckenden Gemeinschaftsleistung. Zahlreiche Betriebe und Lieferanten aus dem ganzen Tal und darüber hinaus haben gemeinsam dafür gesorgt, dass das Hotel rechtzeitig zur Wintersaison eröffnen konnte. Ein besonderer Dank gilt Mathias Fleischmann, dem CEO der Lauchernalp Bergbahnen AG und der Lötschental Marketing AG. Er war in der Entstehungsphase ein zentraler Partner, und die Bergbahnen stellten das Grundstück für das neue Hotel zur Verfügung. Ein starkes Zeichen für Zusammenarbeit und Vertrauen innerhalb der Region.

Am Nachmittag standen die Kooperationspartner des Projekts sowie das Thema «New Work – Talente gewinnen und Mitarbeitende binden» im Mittelpunkt.

Die Impulse von Gisela Heller (Inhaberin und Gastgeberin der Heller Gastro AG und ****Eiger Mountain & Soul Resort), Matthias Mölleney (Inhaber der Beratungsfirma peopleXpert GmbH und Leiter des Center for Human Resources Management & Leadership an der HWZ) sowie Tamara Hänni (Doplomandin der Hotelfachschule Thun) brachten unterschiedliche Perspektiven zusammen – von praktischen Erfahrungen und authentischen Einblicken und Führungsverantwortung über persönliche Erwartungen an zukünftige Arbeitgeber bis hin zu wissenschaftlich fundierten Ansätzen rund um «Good Work».

Die Beiträge gaben wertvolle Denkanstösse für die Weiterentwicklung kooperativer Arbeitsformen in der Hotellerie. Ergänzend präsentierten die Hotelkooperationen «Matterhorn Valley Hotels» und «Swiss Alpine Hotels» ihre aktuellen Use Cases und zeigten auf, wie Kooperationen in der Praxis konkret weiterentwickelt und umgesetzt werden.

Wir blicken auf einen erkenntnisreichen und inspirierenden Tag zurück, der eindrücklich gezeigt hat, wie Kooperation, Austausch und Engagement die Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit der Schweizer Hotellerie stärken.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden, Referierenden und Gastgeber für die wertvollen Beiträge zu diesem gelungenen Tag im Zeichen des gemeinsamen Lernens und Wirkens.

Seiler's Vintage Hotel, Kandersteg

24.02.2026

Tradition, Individualität und alpine Gastgeberkultur

Seit 1961 prägt die Familie Seiler die Hotellerie in Kandersteg. Was einst als Hotel Alfa Soleil mit viel Pioniergeist aufgebaut wurde, hat Nicolas Seiler mit einer klaren Vision weiterentwickelt und als Seiler’s Vintage Hotel erfolgreich neu positioniert. Entstanden ist
ein unverwechselbares Boutique-Hotel, das Persönlichkeit, Design und alpine Gastfreundschaft vereint. Mit viel Gespür für Trends und einem starken Bekenntnis zur eigenen Identität verbindet Nicolas Seiler die Werte des Familienbetriebs mit neuen Ideen
und zeitgemässen Angeboten.

Von der Tradition zur eigenen Handschrift

Die Neupositionierung zum Seiler’s Vintage Hotel zeigt, wie sich ein Familienbetrieb erfolgreich weiterentwickeln kann, ohne seine Wurzeln zu verlieren. Das 3-Sterne-Superior-Hotel mit 30 individuell gestalteten Zimmern, dem Naturama Spa und der einzigartigen Lage am Fusse des UNESCO-Welterbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch bietet einen besonderen Ort für Erholung, Genuss und Inspiration.

Auch kulinarisch setzt Nicolas Seiler neue Akzente. Mit dem neuen Restaurantkonzept öffnet Nico’s Restaurant, ausgezeichnetes GILDE-Restaurant, bewusst nur noch am Freitag- und Samstagabend. Herzstück ist das Captain’s Dinner: Am Freitag erwartet die Gäste authentische Vintage-Küche, am Samstag stehen regionale Terroir-Spezialitäten aus der UNESCO-Welterberegion im Mittelpunkt.

Ergänzt wird das Angebot durch vielseitige Räumlichkeiten für Seminare, Workshops und besondere Anlässe in inspirierender Umgebung.

Zukunft gestalten durch Kooperation

Das Seiler’s Vintage Hotel zeigt exemplarisch, wie eine klare Positionierung und kontinuierliche Weiterentwicklung einen Familienbetrieb langfristig stärken können. Neben der Führung des eigenen Hotelbetriebs engagiert sich Nicolas Seiler als Co-Leiter der Hotelkooperation «Swiss Alpine Hotels» sowie als Verwaltungsrat der Tourismusorganisation Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK AG). Er ist überzeugt, dass die Zukunft der Hotellerie auf starken Partnerschaften, gegenseitigem Wissensaustausch und einer gemeinsamen Weiterentwicklung basiert.

Aktiv Hotel & Spa Hannigalp, Grächen

27.01.2026

Familienbetrieb mit Tradition und Weitblick

Seit 1909 steht das Aktiv Hotel & Spa Hannigalp in Grächen für gelebte Gastfreundschaft. In vierter Generation führt die Familie Andenmatten den Betrieb mit Leidenschaft und verbindet alpine Tradition mit einem zeitgemässen Angebot für Aktiv- und Erholungsgäste. Mit einem einladenden Wellnessbereich, dem einzigen Hallenbad im Ort sowie einer klaren Ausrichtung auf Schneesport-, Wander-, Bike- und Familienferien setzt das Hotel auf Qualität, Authentizität und persönliche Betreuung.

Vom Familienbetrieb zum vielseitigen Ferienerlebnis

Die Entwicklung des Aktiv Hotel & Spa Hannigalp zeigt, wie sich ein Familienbetrieb über Generationen hinweg erfolgreich weiterentwickeln kann. Kontinuierliche Investitionen in Infrastruktur, Wellness und Erlebnisangebote haben den Betrieb laufend an die Bedürfnisse seiner Gäste angepasst, ohne den familiären Charakter des Hauses zu verändern.

Heute bietet das Hotel vielfältige Möglichkeiten für Familien, aktive Bergsportbegeisterte und Erholungssuchende. Die Kombination aus alpinen Erlebnissen, Wellness und kulinarischem Genuss schafft ein stimmiges Ferienerlebnis, das von persönlicher Gastfreundschaft und langjähriger Gastgeberkompetenz geprägt ist.

Auch im Bereich Nachhaltigkeit setzt die Familie Andenmatten konkrete Zeichen. Auf dem ehemaligen Tennisplatz entstand 2022 eine grossflächige Photovoltaikanlage. Sie produziert einen bedeutenden Teil des benötigten Stroms und zeigt beispielhaft, wie bestehende Flächen sinnvoll umgenutzt und nachhaltige Lösungen in den Hotelbetrieb integriert werden können.

Zukunft gestalten mit Erfahrung und Verantwortung

Heute verbindet die Familie Andenmatten über 100 Jahre Gastgebertradition mit Innovationsfreude und unternehmerischer Verantwortung. Die kontinuierliche Weiterentwicklung des Betriebs zeigt, wie familiengeführte Hotels ihre Identität bewahren und gleichzeitig auf neue Gästebedürfnisse, gesellschaftliche Entwicklungen und nachhaltige Anforderungen reagieren können.

Als Mitglied der Hotelkooperation Matterhorn Valley Hotels setzt der Betrieb bewusst auf Zusammenarbeit, Wissensaustausch und gemeinsame Vermarktung.

Hotel Des Alpes, Adelboden

24.10.2025

365 Tage Gastfreundschaft – ein Blick hinter die Kulissen des Hotel Des Alpes

Etwas oberhalb von Adelboden, auf 1’432 m.ü.M., liegt das Hotel Des Alpes – ein Ort, an dem Herzlichkeit, Authentizität und Leidenschaft für Gastfreundschaft spürbar sind. Thomas Hofer und Ilona Richter führen das Hotel mit viel Engagement und persönlichem Einsatz an 365 Tagen im Jahr.

Heimelige Zimmer und kulinarische Genussmomente

Nach einer umfassenden Renovierung erstrahlen die Zimmer heute im neuen, heimeligen Alpencharme. Das Hotel verfügt über 13 gemütliche Doppelzimmer, zwei davon mit Kajütenbett ausgestattet und somit ideal für Familien.

Ein besonderes Highlight ist die hauseigene Gelateria, wo 18 Sorten Glace aus Adelbodner Milch hergestellt werden. Das beliebte Glace gibt es nicht nur im Hotel, sondern auch in der «Fridas Gelatieria» am Dorfplatz im Apart Hotel, einem Kooperationsmitglied der gemeinsamen Hotelkooperation «Swiss Alpine Hotels».

Seit Januar 2025 ist das Restaurant mit seiner bodenständigen und zugleich exklusiven Küche sowie einer erlesenen Weinkarte im Gilde Gourmet Guide aufgeführt. Eine besondere Anerkennung für die kulinarische Qualität und das Engagement des Teams.

Herausforderungen mit Leidenschaft meistern

Als echter Allrounder steht Thomas oft selbst an vorderster Front – ob an der Rezeption, im Service oder bei der Organisation des Betriebs.

«Manchmal bin ich Joker in allen Rollen», sagt er mit einem Lächeln.

Diese Vielseitigkeit ist fordernd, aber auch erfüllend, denn sie ermöglicht es ihm, hautnah am Gast und am Herzen des Hotels zu sein.

Dabei spielt die Kooperation «Swiss Alpine Hotels» eine wichtige Rolle. Thomas schätzt besonders den offenen und vertrauensvollen Austausch innerhalb des Netzwerks, die gegenseitige Unterstützung – auch personell, wenn es einmal eng wird – sowie den kollegialen Zusammenhalt, der Raum für Inspiration, Rückhalt und Weiterentwicklung schafft.

Digitale Gästekommunikation

26.08.2025

Swiss Alpine Hotels setzen auf direkte Gästekommunikation

Gestern hatten die fünf Häuser unserer Hotelkooperation Swiss Alpine Hotels die Gelegenheit, sich intensiv mit dem Thema WhatsApp for Business auseinanderzusetzen.

Im Rahmen einer praxisnahen Schulung der Agentur Kornflex aus Bern konnten die Hoteliers erfahren, wie sich dieser Kanal gewinnbringend in den Hotelalltag integrieren lässt – von der unkomplizierten Kommunikation bis hin zu einem noch persönlicheren Serviceerlebnis für die Gäste.

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden für den aktiven Austausch und die spannenden Fragen! Und merci an Nico Seiler und das Seiler’s Vintage Hotel Kandersteg für das Gastrecht.

Wir freuen uns darauf, das Gelernte nun Schritt für Schritt in unseren Hotels umzusetzen – für eine hoffentlich noch direktere und zeitgemässe Gästekommunikation.

Die Lötschentaler

20.06.2025

In Verbundenheit mit dem Lötschental

Am 28. Mai 2025 wurde das Dorf Blatten im Lötschental durch einen verheerenden Bergsturz verschüttet. Die Hotelkooperation «Die Lötschentaler» verlor dabei nicht nur ihre wirtschaftliche Grundlage und betriebliche Existenz – auch die Lebenswerke mehrerer Generationen wurden zerstört. Ein schmerzhafter Verlust, dessen Verarbeitung Zeit und Raum braucht.

Wir stehen mit Brigitte Lehner, Esther Bellwald und Lukas Kalbermatten in Kontakt. Sobald sie wieder etwas Boden unter den Füssen haben, werden wir gemeinsam mit ihnen und Iris Flückiger, der Koordinatorin der Hotelkooperation «Die Lötschentaler», nach Wegen suchen, wie wir im Rahmen des Projekts BENAKO Unterstützung leisten können.

Unsere Gedanken sind bei Euch und den Menschen im Lötschental. Wir wünschen Euch Kraft, Mut und Zuversicht in dieser schweren Zeit.

Hotel Breithorn, Blatten

08.05.2025

Einblicke in das Hotel Breithorn im Lötschental

Klein, fein und mit viel Herz: Das Hotel Breithorn empfängt seine Gäste am Dorfeingang von Blatten im Lötschental in einem typischen Walliser Holzhaus. Mit viel Liebe zum Detail, naturnahen Dekors und herzlicher Gastfreundschaft schaffen die Gastgeberinnen, die Schwestern Marie-Madlen und Brigitte, eine wohlig warme Atmosphäre zum Entspannen und Geniessen.

Vorteile Dank der Kooperation

Als kleinster Betrieb der Hotelkooperation «Die Lötschentaler» profitiert das Hotel Breithorn stark vom Netzwerk: Ein Beispiel ist die Renovierung des Hotels: «Diese Investitionen wären ohne die Kooperation nicht möglich gewesen. Dank der Kooperation erhielten wir Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten, die uns als Kleinstbetrieb sonst nicht offen gestanden hätten». Ebenso wertvoll ist der kontinuierliche Austausch: gegenseitige Tipps, Unterstützung und gemeinsames Vorankommen.

Nachhaltigkeit aus Überzeugung

Nachhaltige Entwicklung wird innerhalb der Kooperation aktiv gelebt: Ideen und Verbesserungen werden geteilt, und gemeinsam wurde das Label Swisstainable eingeführt – ein Meilenstein, den das Hotel Breithorn alleine nicht angepackt hätte.

Stabilität für die Region

Die Kooperation arbeitet eng mit Lötschental Tourismus, den Lauchernalp Bergbahnen und weiteren regionalen Partnern zusammen. Gemeinsam setzen sie sich für eine nachhaltige Entwicklung der Destination ein. Durch starke Netzwerke und verlässliche Partnerschaften leisten die Betriebe der Hotelkooperation einen wichtigen Beitrag, um das Lötschental als attraktive Tourismusdestination zu stärken und langfristig erfolgreich zu positionieren.

1. Wissens- und Erfahrungsaustausch

27.03.2025

Das Ziel des Tages war es, einen Erfahrungsaustausch zwischen den drei Hotelkooperationen zu ermöglichen. Dabei standen die Ziele, die Struktur der Zusammenarbeit sowie die bereits umgesetzten bzw. in Entwicklung befindlichen Aktivitäten im Rahmen des Projekts BENAKO im Fokus.

Spannende Diskussionsimpulse kamen aus den Ergebnissen der ersten Erhebung mit dem von CRED-T entwickelten Monitoring-Tool.

Nachfolgend eine kurze Übersicht über die präsentierten Themen der drei Kooperationen, unterstützt von ihren jeweiligen Koordinatorinnen:

Matterhorn Valley Hotels

Die Aktivitäten konzentrierten sich bisher auf den «Use Case» der Entwicklung eines zusätzlichen Angebots für Gäste von Ferienwohnungen, die während ihres Aufenthalts von Hotelservices wie Frühstück, Gastronomie, Wellness und Aktivitäten profitieren können.
Mehr Informationen hier: https://www.matterhornvalleyhotels.ch/hotel-package

In den kommenden Monaten soll das Angebot weiter gefestigt werden, mit dem Ziel, die Synergien zwischen Hotels und Ferienwohnungen in der Region auszubauen.

Die Lötschentaler

Seit dem Start des Projekts BENAKO hat sich die Kooperation auf zwei unterschiedliche «Use Cases» konzentriert: Die Einstellung einer gemeinsamen Mitarbeiterin, die bei der Tochtergesellschaft der drei Hotels angestellt ist und Aufgaben für alle Hotels übernimmt sowie die Einführung eines gemeinsamen Cloud-basierten PMS-Systems, das die Prozesse optimiert und vereinheitlicht.

In den nächsten Monaten soll nicht nur der Ausbau dieser beiden Use Cases erfolgen, sondern auch neue Themen wie «Employer Branding» entwickelt werden.

Swiss Alpine Hotels

Die Kooperation im Berner Oberland hat ihren ersten «Use Case» auf die Entwicklung eines individuellen Marketingplans für jedes Hotel ausgerichtet, um die jeweilige Zielgruppe optimal zu erreichen – mit besonderem Fokus auf eine Verlängerung der Saison.
In einem weiteren Schritt sind Massnahmen zur Optimierung der Betriebskosten geplant.

Das Konzept der Use Cases wird in den kommenden Wochen in der Rubrik «Werkzeuge» näher erläutert.

Erfolgsfaktoren für Kooperationen

Aus der Diskussion der Hoteliers kristallisierten sich einige zentrale Erfolgsfaktoren für Kooperationen heraus. Insbesondere zeigte sich, dass eine externe Begleitung für die Entwicklung der Zusammenarbeit entscheidend ist, da es für die Hoteliers schwierig ist, die täglichen Aufgaben im Hotel mit dem Engagement für die Kooperation zu verbinden.

Mehr Informationen zur Rolle der externen Begleitung finden Sie im Beitrag «Methodik». Das entsprechende Instrument wird in den kommenden Wochen in der Rubrik «Werkzeuge» vorgestellt.

Apart Hotel, Adelboden

18.03.2025

Ein Blick hinter die Kulissen: Das Apart Hotel Adelboden

Als erstes Hotel in unserer «Einblicke»-Reihe stellen wir euch das Apart Hotel Adelboden vor – ein Haus, das Innovation und digitale Technologien gekonnt verbindet. Das Apart Hotel ist Mitglied der Kooperation «Swiss Alpine Hotels».

Ein mutiger Schritt in die Zukunft

Mit Leidenschaft und Weitblick hat Chris Rosser 2021 die Herausforderung der Nachfolge angenommen und das über 100-jährige Hotel Kreuz in eine neue Ära geführt. Das neue Apart Hotel Adelboden kombiniert die Freiheiten einer Ferienwohnung mit dem Komfort eines Hotels – flexibel, digital und nachhaltig.

Innovation trifft digitale Gastfreundschaft

Das Hotel setzt auf moderne Konzepte, darunter das gastronomische Angebot «Mister Cordon», und treibt mit Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit die Zukunft der Hotellerie voran. Vom einfachen Check-in bis zur Kommunikation mit den Gästen setzt das Apart Hotel auf smarte Technologien und bieten seinen Gästen mit dem digitalen Butler maximale Flexibilität für individuelle Bedürfnisse.

«Gemeinsam sind wir stark!»

Chris Rosser ist überzeugt: Zusammen können wir mehr erreichen. Mit dem Projekt BENAKO möchte ich nicht nur die Hotelkooperation Swiss Alpine Hotels weiterentwickeln, sondern auch neue Impulse für Kooperationen in der gesamten Schweizer Hotellerie setzen.